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WEINSTADT KREMS

Geschichte

Die Stadt Krems befindet sich im Weinbaugebiet Kremstal (2.170 Hektar) und bildet das Eingangstor zur Wachau am rechten Donauufer.

Mit seinem romantischen, engen Straßen und historisch bedeutsamen Gebäudeformen der Spätgotik, Renaissance und Barock ist die Stadt Krems eine der ältesten Weinmetropolen in Österreich und sogar in ganz Europa.

Der kulturelle Reichtum unserer Stadt war schon immer der Weinbau. Bereits aus den Kremser Stadtrechten (1305) ist zu entnehmen, dass "Die Ehre der Stadt liegt vor allem in seinen Weinbergen". Kein Wunder also, dass mehr als 50 Klöster und Stifte aus den deutschsprachigen Ländern Weinberge hier, im idealen Klima dieser Stadt an den Ufern der Donau gelegen, ansiedelten. Die Weinzierler (Dialekt für Winzer, Winzer) pflegten die Klösterlichen Weinberge und vinifizierten dann die Trauben in den teils beeindruckenden Lesehöfen. Der Wein wurde dann auf Holzflößen mit Pferdefuhrwerken Donau aufwärts zu den Klöstern gezogen und nicht nur von den Mönchen als ihr täglicher Messwein verwendet, sondern dieser kostbare Wein förderte vor allem den internationalen Ruf als Weinhauptstadt Österreichs.